26. Mai 2013
Heute sind wir bei ziemlich nassem Wetter irgendwo hin gefahren, wo ich zuerst von einer netten Frau gestreichelt und überall angefasst worden bin und dann sind wir noch mit fremden Leuten auf einen abwechslungsreichen Spaziergang im Wald gewesen. Überall links und rechts des Weges hat es ungewohnte, aber sehr spannende Dinge gehabt, dann sind uns viele verschiedene Leute begegnet und Irène hat mich nie zurückgerufen, so dass ich die Menschen begrüssen und beschnüffeln konnte. Am Schluss hat Irène mir dann geflüstert, dass ich jetzt “angekört” bin. Weiss jemand von Euch, was das bedeutet?
26.5.2013 Ankörung (Foto: Nicole Schmied)
Smile, jetzt hat mir Irène genau erklärt, was das für mich bedeutet, “angekört zu sein”! Ich freu mich…..*grins*
26.5.2013 Ankörung in Oekingen (Foto: Nicole Schmied)
8. Mai 2013
Wir sind seit ein paar Tagen in Faulenfürst, Irène hat mir gesagt, dass wir ab morgen Donnerstag, wieder an einem Sani-Kurs mit Silvia und Vivi mitmachen werden. Sani ist super, ich freue mich auf diese Trainings!
Heute haben wir aber noch einmal einen wunderschönen Spaziergang rund um den Windgfällweiher genossen. Das Wetter ist perfekt, sonnig und warm, nur die Wassertemperatur hat mich noch nicht so überzeugt.






31. Januar 2013
Irène hat sich am letzten Donnerstag zu Hause an einem Fuss schlimm verletzt. So wie sie gejammert und gejault hat, muss sie ziemlich grosse Schmerzen empfunden haben. Auf jeden Fall hat sie meine Versuche, sie zu trösten und ihr zu helfen verstanden und sie ist für meine Kuschelangebote sehr dankbar gewesen. Jetzt kann Irène leider nicht sehr gut laufen, so sind wir heute an unseren Waldrand gefahren und dort habe ich mich mit meinem geliebten Futterbeutel austoben dürfen. Bis Irène wieder normal gehen und auch autofahren darf, nimmt Nicole mich auf längere Spaziergänge mit. Euer Dschinn

14. Oktober 2012
Heute sind wir vom Schwarzwald aus nach Troisdorf gefahren, um wieder einmal meine Herkunftsfamilie zu sehen. Ich habe mich sehr gefreut, alle Zwei- und Vierbeiner zu treffen.
v.l.n.r.: Mami Curly, Oma Joy, Sohn und Enkel Dschinn
Mami Curly, Sohn Dschinn
15. bis 22. September 2012
Wieder einmal sind Irène, Nicole, Wish und ich nach einer längeren Autofahrt (sogar mit unterwegs übernachten) am Meer angekommen. Ich kenne diesen herrlichen unverkennbaren Geruch nach Wasser, Salz, Sonne und Freiheit sehr gut und da freue ich mich immer sehr, wenn die Nase mir solche Signale vermittelt! Wir sind in Torreilles-Plage, ganz im Süden von Frankreich angekommen. Dort haben wir eine Woche in einem Mobilehome gewohnt und sind täglich ans Meer und den Fluss (Agly) spaziert, wo ich dem kleinen Wish das Leben am und im Wasser erklärt habe
…. ich lasse einfach die Bilder sprechen, um Euch zu zeigen, wie sehr ich diese Ferien genossen habe!












7. August 2012
Heute sind Irène und ich in den Osten der Schweiz gefahren, immer schön der aufgehenden Sonne entgegen. Angekommen sind wir in Davos-Laret. Dort haben wir bei einem wunderschönen kleinen See (Schwarzsee) einen schönen Spaziergang unternommen und dann habe ich noch Gudelis aus dem Wasser fischen dürfen. Ich kann Euch sagen, dass das eine ziemlich “gefährliche” Angelegenheit gewesen ist, denn dort schwimmen ganz freche Enten, die mir meine Leckerchen haben stehlen wollen. Einmal hat Irène 16 (!) Enten gezählt, welche zielstrebig auf mich und mein Gudeli zugeschwommen sind! Manchmal bin ich schneller gewesen, aber öfters mal habe ich vor der Übermacht kapituliert….






23. Juni 2012
Heute (23.6.) sind wir am Morgen auch wieder recht früh losgefahren und am Ziel hat es von Autos, Hunden, Menschen und Gepäckwagen nur so gewimmelt. Ich habe den Ort sofort wieder erkannt! Da war ich als kleiner Welpe bereits einmal und ich erinnerte mich sofort, dass ich dort überall Gudelis und Spielzeug erhalten hatte und ganz viele Menschen mich gestreichelt und mit mir gespielt hatten und dass ich mit vielen verschiedenen Hunden an der Leine (!) habe Kontakt aufnehmen können.
Wir sind also an der Nationalen Hundeausstellung in Aarau gewesen. Weil mir Irène und ganz viele Leute, die ich kenne, immer wieder sagen, ich sei der allerschönste Border Collie auf der Welt und ich gerne unter vielen Menschen und Hunden bin, geht Irène mit mir an diese Outdoor-Hundeausstellung. Der Richter hat mich zwar nicht ganz zum allerschönsten BC gekürt, der Sieger der Championsklasse, ein 5jähriger Rüde, hat diesen Titel geholt. Mir hat der Richter ein V1 und das CAC gegeben, ich bin mit meinen 17 Monaten in der Zwischenklasse angetreten.
Dschinn am 23.6.2012 an der NHA in Aarau (Foto: Nicoel Schmied)
17. Juni 2012
Am Samstag sind wir zu Dritt weggefahren, haben in einer fremden Wohnung geschlafen und sind dann am Sonntag bei wunderbarem Wetter zu einem Platz mit einigen Hunden und Menschen gefahren. Irène und ich haben dort auch mitgemacht. Irène nennt das ganze “Prüfung”… Kennt Ihr das auch, dass Euer Zweibeiner zwischendurch etwas “neben sich steht”? Auf jeden Fall haben wir aber unsere Sache wohl ganz gut gemacht….
Es ist so heiss gewesen, dass ich mich gerne an unsere Ferien erinnert habe, auch wenn ich dort manchmal mit dem Gartenschlauch abgespritzt worden bin und ich mich anschliessend zum trocknen kräftig schütteln musste.
Dschinn am 31. Mai im Garten von Les Amandes, Saint-Laurent d’Aigouze. (Fotos: Nicole Schmied)
3. März 2012
Am letzten Sonntag im Februar habe ich zwei alte Freundinnen von Jannik kennen gelernt. Die 10 jährige Norima und Dayla (13 Jahre und 7 Monate) haben uns samt Zweibeiner besucht. Norima und ich sind uns gleich sehr sympathisch gewesen und wir haben richtig zusammen gespielt und geschmust. Und heute morgen, nur 6 Tage nach dieser Begegnung, haben wir die traurige Nachricht erhalten, dass Norima über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Euer Dschinn

Dschinn (13 Monate), Norima (10 Jahre), Jannik (14 Jahre und 8 Monate), Dayla (13 Jahre und 7 Monate).
Februar 2012
Wir haben richtig schönes, eiskaltes Winterwetter! Irène schmiert mir zwar vor jedem Spaziergang die Pfoten mit einer Paste ein und ich mag das gar nicht so besonders, aber dafür habe ich jetzt keine schmerzenden Eiskugeln mehr zwischen den Zehen und kann das Herumtoben im Schnee so richtig geniessen! Euer Dschinn

Dschinn am 5.2.2012 (12,5 Monate). Foto: Nicole Schmied
18. Januar 2012
Happy Birthday, mein geliebter Flaschengeist! Ich gratuliere Dir zu Deinem heutigen ersten Geburtstag. Heute vor einem Jahr hast Du bei Familie Heidler in Troisdorf zusammen mit 5 Brüdern und 1 Schwester das Licht der Welt erblickt. Damals warst Du genau 369 Gramm leicht und hattest einen unverkennbaren Halbmond auf der Stirn (siehe Foto unten….). Heute bist Du rund 19 Kilo und auf der Stirn befinden sich noch 8 weisse Haare…. Für mich und viele, die Dich kennen, bist Du der schönste Border Collie auf der Welt und mein absoluter Traumhund. Ich bin glücklich, Dich bei mir zu haben! Irène

Dschinn am 1. Geburtstag (18.1.2012)
1. Oktober 2011
Heute haben wir endlich, endlich wieder mal meine geliebte beste Freundin Eewa und ihr Rudel (Nadja und Benny die Zweibeiner, sowie Lucky den Bulli-Rüden) getroffen. Eewa und ich haben uns vor lauter Freude fast nicht mehr eingekriegt, es ist wunderbar lustig, mit ihr zu spielen und rennen. Und wenn jetzt jemand denkt, eine Berner Sennenhündin sei viel zu langsam für mich, der muss nur mal die Bilder anschauen (alle von Nicole Schmied gemacht). Eewa ist unheimlich schnell und wendig und sie hat überhaupt keine Mühe, mit mir mitzuhalten!

Zwischendurch ist noch ein fremder, brauner Rüde daher gekommen. Er ist mir gar nicht so geheuer gewesen, er war total steif und unhöflich, ich habe ihn perfekt “nicht gesehen”, so hat er mich auch in Ruhe gelassen.









Irgendwie ist Lucky wohl geschrumpft…. Bei unserer ersten Begegnung im April ist er nämlich noch etwas grösser als ich gewesen und heute kann ich auf ihn hinunterschauen

Selbstverständlich ist auch Jannik dabei gewesen, aber schlauerweise hat er sich nicht an unserem wilden Spiel beteiligt, ich weiss nicht, ob er mit uns hätte mithalten können.
23. September 2011
Heute hat Irène wieder mal die Kamera mitgenommen und wir haben der Autobahn entlang einen lustigen Spaziergang gemacht. Diese Seite des Waldes ist am Nachmittag wunderbar sonnig.



18. September 2011
So sieht es aus, wenn ich mich ganz leise und sachte zum schlafenden Jannik dazu lege. Solanger er nichts bemerkt, schläft er ruhig weiter und ich kann mich an ihn ankuscheln und schlafen, sonst mag er so nahen Körperkontakt nämlich nicht unbedingt.
28. August 2011
Nachdem gestern das herrlich warme Sommerwetter abrupt zu Ende gegangen ist, haben wir heute die Sonne wieder gesehen und einen schönen Spaziergang bei nicht mehr so heissen Temperaturen machen können.


25. August 2011
Heute habe ich per Mail die DNA-Auswertung der Blutprobe von Dschinn bezüglilch CEA erhalten:
Test Results: Genotype of your dog is NORMAL.
Risk for developing Collie Eye Anomaly/Choroidal Hypoplasia (CEA/CH): This dog will never develop CEA/CH.
Significance for breeding: This dog can be bred to any mate and will produce no pups affected with CEA/CH.
21. August 2011
Heute ist ein denkwürdiger Tag für mich gewesen (leider gibt es keine Fotos). Wir sind am Morgen los gefahren und nach einer Weile in einer mir unbekannten Gegend angekommen. Es hat ganz merkwürdig gerochen, diesen Geruch habe ich noch nie zuvor wahr genommen. Erstmal hat Irène das Auto mit weissen Tüchern gegen die Sonne abgedeckt, alle Fenster und die Hecktüre geöffnet und hat mich nach einem kurzen Bisimachen wieder ins Auto gesteckt und mir gesagt, ich solle warten, sie komme wieder. Ab und zu habe ich Hunde bellen gehört und immer ist dieser Geruch in der Luft gewesen.
Nach einer Weile ist Irène zurück gekommen und hat mich an die lange Leine genommen und ist mit mir dem spannenden Geruch entgegen gegangen. Und auf einmal habe ich einige weisse, wollhaarige Tiere in einem grossen Gehege gesehen, und bei diesen Tieren waren ein Mann und tatsächlich ein schwarz-weisser Hund, der ganz ähnlich ausgesehen hat, wie meine Mutter und die anderen Hunde, als ich noch ein Baby gewesen bin. Die wolligen Tiere haben sich im Gehege herum bewegt und der Hund ist ihnen immer gefolgt oder hat sie überholt. Spannend, spannend! Sag ich Euch! Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Da hat mir jemand den Chip abgelesen (das kenne ich, Irène macht das immer mal wieder mit mir) und dann ist Irène mit mir eine steile Böschung hinunter geklettert, aber nicht zu den weissen Tieren, die sind auf der anderen Seite des Hügels geblieben. Zum Glück hat Nicole Irène den Hang hinunter helfen können, weil ihr Knie ja nicht in Ordnung ist.
Unten angekommen, hat Irène mir die Leine los gemacht und ist, ohne mich weiter zu beachten, zu einem kleinen Gehege gegangen, das ich vorher noch gar nicht bemerkt hatte. Und dort drin waren auch wieder solche weisse Tiere, aber das Gehege war nur ganz klein, die Tiere (Irène hat mir dann gesagt, das seien Schafe) hatten nicht viel Platz. Irène hat mich wohl wegen diesen Schafen total vergessen, sie hat nämlich nur noch Augen für sie gehabt. Sie ist um das Gehege herum gegangen, ist stehen geblieben, wieder in die andere Richtung und immer wieder hat sie diese Tiere gestreichelt. Ich bin dann ganz wie von selbst auch um das Gehege herum gegangen, nachdem ich mich zuerst versichert hatte, dass die Wolltiere nett sind und eigentlich gar nichts von mir wissen wollten. Auf einmal hat Irène mich zurück gerufen, angeleint und ist mit mir wieder den Hügel hinauf geklettert. Dann sind wir zusammen die andere Seite hinunter gegangen, wo die Schafe im grossen Gehege gewesen sind, welche ich gleich am Anfang gesehen hatte! Irène hat meine Leine einem fremden Mann in die Hand gegeben und der ist mit mir zu den Tieren ins Gehege hinein gegangen! Irène ist ausserhalb des Zaunes zurück geblieben.
Und jetzt ist der Mann mit mir in die Nähe der Schafe gegangen, immer noch das Ende meiner langen Leine in der Hand. Diese Tiere haben mich sehr interessiert und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich in ihre Nähe durfte! Bald einmal hat der Mann meine Leine fallen gelassen und ich war ganz frei. Dann ist der Mann im Gehege herum gelaufen, die Schafe sind immer in seiner Nähe geblieben und irgend etwas in mir hat mir ganz genau gesagt, was ich zu tun habe. Ich bin in einem Kreis mit etwas Abstand um den Mann und die Schafe herum gerannt, habe die Richtung gewechselt, wenn die Schafe auf die andere Seite wollten und bin immer dem Mann gegenüber auf der anderen Seite der Schafe geblieben. Irgend einmal hat der Mann die Leine wieder in die Hand genommen und ist mit mir von den Schafen weg in Richtung Tor und Irène gegangen. Irène hat mich gerufen und ich bin zu ihr, aber nicht ohne den Schafen noch einmal einen Blick zu zuwerfen. Irène hat mich gelobt und gestreichelt und dann hat sie mich wieder ins Auto gebracht.
Anmerkung von Irène: Ich wollte nur bei einem Anlagetest des Border Collie Club der Schweiz zuschauen gehen, damit ich wusste, was an einem solchen Test gemacht wird. Dieser (zu bestehende!) Test ist ein obligatorischer Bestandteil für die Ankörung. Es hatte nur 6 Teilnehmende und ganz spontan habe ich gefragt, ob ich mit Dschinn den Test auch absolvieren dürfe, also ob eine Nachmeldung auf Platz möglich sein. Und so habe ich Dschinn den Anlagetest machen lassen (mit sieben Monaten) und er hat ihn bestens bestanden! Hütearbeit wird für uns beide nie in Frage kommen, deshalb werde ich in den nächsten Wochen und Monaten gezielt an der Kontrolle von Dschinn in der Nähe von Schafen arbeiten.
19. August 2011
Heute Morgen haben wir Ninjo und Yvonne am Waldrand getroffen. Ich verehre und respektiere Ninjo sehr und ich bin überzeugt, dass ich ihn irgend einmal dazu bringe, mit mir herum zu rennen! Jetzt ist er immer ganz Musterschüler, wenn ich dabei bin. Er ist nämlich manchmal ein kleiner Streber! Nach dem Waldspaziergang sind wir zu viert auf unseren Hundeplatz gegangen und dort haben wir ganz richtig Obedience trainiert (die beiden Frauen haben dem so gesagt… egal, wie man das nennt, mir hat es grossen Spass gemacht!)
Na ja, Irène hatte den Fotoapparat dabei und so haben Ninjo und ich uns in unsere fotogensten Posen geworfen. Und dann wollte Irène mich noch mit meiner Baby-Schlafbox fotografieren, um zu zeigen, wie viel ich schon gewachsen bin!
20. Juli bis 7. August 2011, Faulenfürst
Wieder einmal sind wir zu Gast im Rössle in Faulenfürst beim Schluchsee gewesen. Leider hat Irène mit dem Knie sehr grosse Probleme gehabt, so dass die “ganz grossen” Wanderungen ausgeblieben sind. Das hat aber ganz sicher vor allem Jannik nicht gestört
.
Wir sind dafür an fast jedem Tag an unseren kleinen See gegangen. Manchmal sind wir rundherum spaziert (sind ca. 3 Kilometer), aber immer sind wir noch baden, schwimmen, plantschen gewesen! Ich liebe das Wasser sehr! Da können mich auch so kommische Schwimmtiere nicht stören, welche die Gudelis aus dem Wasser stehlen, welche Irène und Nicole für Jannik und mich geworfen haben.
Am 1. August sind auch Lucky und Eewa samt ihren Zweibeinern zu Besuch gekommen. Wir hatten einen richtig spassigen Nachmittag am Wasser! Es sind auch viele andere Schweizer Hunde vorbei gekommen, welche dem 1. August-Feuerwerkgeknalle in der Schweiz ausgewichen sind…. Zeitweise sind mit uns vieren bis zu acht Vierbeiner auf dem kleinen Badestrand herum getobt!






Die nächsten Fotos sind von Nicole Schmied.
Eewa und ich.

Lucky und ich.
von links nach rechts: ich, Jannik, Eewa, Lucky
An einem Nachmittag hat Irène mit mir ein neues, aber sehr spannendes Spiel gespielt, sie hat es “Fährten” genannt. Es hat super Spass gemacht und ich habe immer wieder Würstlistückchen gefunden ![]()


8. Juli 2011, Paris
Für alle, die es wissen wollen
, ich war als Fan an der WM in Paris und ich bin überzeugt, dass ich unseren Mannschaftsmitgliedern Glück gebracht habe!

3. Juli 2011, Sommertag im Grauholz
Sonne, Wärme, Sonntag, ein abgeerntetes goldfarbenes Feld…. was liegt da für unsere Menschinnen näher als mit uns darauf zu spielen und auch zu fotografieren, schliesslich sind wir ja wirkliche Schönheiten!
10. Juni 2011: Ich bin auf dem Titelbild der Ausgabe Nr. 6/2011 von “HUNDE”! (Foto Ursula Känel)

19. bis 30. Mai 2011, Ferien in der Camargue
An einem Nachmittag sind Nicole und Jannik nach Hause gekommen und dann haben die beiden Frauen begonnen, ganz viele Sachen in das Auto von Irène zu tragen. Der ganze hintere Teil ist mit Koffern und Taschen vollgepackt worden. Bald einmal bin ich in meine Stoffbox auf dem Rücksitz eingezogen und Jannik hat sich neben mir auf der anderen Seite der Rückbank nieder gelassen. Und dann sind wir losgefahren, in eine Richtung, welche ich noch nicht gekannt habe. Lange sind wir gefahren, haben unterwegs ein paar Mal angehalten, um etwas die Beine und Pfoten zu bewegen und “Bisi” zu machen. Wie immer habe ich aber die meiste Zeit im Auto verschlafen und so kann ich gar nicht viel über unseren Weg berichten. Auf einmal sind wir durch ein Tor, welches Nicole geöffnet hat, gefahren und Jannik und ich sind aus dem Auto gelassen worden. Wir waren in einem grossen Garten, der überall sehr spannend gerochen hat. Da müssen sich wohl öfters auch andere Hunde aufhalten! Jannik hat sich ganz selbstverständlich ins Gras fallen lassen und hat sich genüsslich gewälzt. Er hat mir auch gesagt, dass wir jetzt “in den Ferien am Meer” seien und dass ich bald einmal ein riiiiiiiiiesen grosses Wasser kennenlernen werde, welches richtig angreift und einem entgegen schwabbt! Jannik hat recht behalten, dieses Wasser (Meer sagt Irène dazu mit glänzenden Augen), ist ziemlich unberechenbar…. Irène hat mich aber manchmel über die Wellen hinaus getragen und dann habe ich ans Ufer zurückschwimmen können, da ist mir dieses nicht gut schmeckende Wasser nicht ins Gesicht gesprungen und das hat mir dann gefallen. Und jetzt schaut Euch einfach die Fotos an:


Wir sind an vielen Orten spazieren gegangen, unter anderem auch am Rhône-Sète-Kanal, das ist ein schnurgerader Wasserlauf mit einem schnurgeraden, ebenen Weg daneben, der sehr verlockend riecht und es hat auch in Südfrankreich Äste herumliegen, welche ich mitschleppen kann!

Im Garten von Les Amandes habe ich mein neues Hobby “Fussballspielen” kennen- und lieben gelernt!
Fussballspielen macht durstig!

Na ja, und wie kann es anders sein, unsere Menschinnen haben uns auch einfach immer mal wieder irgendwo hingesetzt, um Fotos zu machen. So wie hier auf der Terrasse von Les Amandes mit unseren Plüschtieren hinter/über uns….
Und dann sind wir wirklich zu diesem riesengrossen Wasser spaziert. Der Weg dorthin ist über weite Sandflächen gegangen und ich habe auch hier Holz gefunden! Eigentlich ist “Hunde an der Leine” Vorschrift, deshalb hat Irène mir eine lange weisse Schnur am Halsband befestigt, welche ich lustig hinter mir her gezogen habe, aber ich war an der Leine







Nach einem ausgiebigen Bad im salzigen Wasser muss ich mich jeweils richtig schütteln, damit Wasser, Salz und Sand aus meinem Fell raus kommen. Und dann setze ich mich artig hin und verstehe nicht, weshalb Irène und Nicole so lachen…. (die beiden letzten Fotos sind von Nicole Schmied)
25. Juni 2011, Nationale Hundeausstellung in Aarau
Irène ist mit mir an einen Ort gefahren, wo es ganz viele verschiedene Menschen und Hunde gegeben hat. Merkwürdigerweise habe ich am Morgen beim Aussteigen aus unserem Auto auch Hunde gesehen, welche in Käfigen oder Boxen gewesen sind und von ihren Menschen auf Wagen durch die Gegend gezogen wurden….
Ich habe dann mitbekommen, dass es sich bei diesem Anlass um eine Hundeausstellung handelt und ich bin in der Welpenklasse ausgestellt worden. Ich bin ja sowieso der Schönste, das wird mir von allen Seiten immer wieder versichert und scheinbar haben wir das jetzt offiziell schwarz auf weiss bestätigt! Der nette Mann (Irène hat gesagt, er sei der Richter) hat mir nämlich Vv1 (vielversprechend 1) gegeben und dann noch den Titel “Bester der Welpenklasse” verliehen.
Es war ein lustiger und sehr ergiebiger Tag, bin ich doch überall gestreichelt und bewundert worden und an manchen Orten habe ich Gudelis und sogar ein Spielzeug geschenkt bekommen. Ausserdem habe ich, ganz entgegen Irènes sonstigem Verhalten, an der Leine an vielen fremden Hunden schnuppern und mich beschnuppern lassen dürfen!

Dschinn am 25.6.2011 mit 5 Monaten (Fotos der NHA: Nicole Schmied)
11. Mai 2011, Ausflug ins Zehendermätteli
Heute sind wir auch wieder ans Wasser gefahren, diesmal sind Diana und Sira mitgekommen. Das Wasser der Aare hier ist viel wärmer gewesen, als das im See in den Bergen! Ich bin sogar ab und zu ein paar Paddelzüge geschwommen, wenn ich den Ball aus dem Wasser geholt habe. Irène hätte den gar nicht an eine lange Schnur binden müssen, ich habe ihn nämlich wirklich nicht davon schwimmen lassen!


9. Mai 2011 Ausflug an den Oeschinensee
Am Mittag sind Irène und ich losgefahren und nach einer Weile sind wir auf einem Parkplatz ausgestiegen. Diese Umgebung ist mir total fremd gewesen, rings um uns hat es nur Berge gegeben. Aus einem anderen Auto sind Lisa und Lara gestiegen und wir zwei Vierbeiner haben uns riesig gefreut uns wieder zu sehen, haben wir doch noch ein paar Stunden vorher auf dem Hundeplatz zusammen spielen können. Wir sind eine Treppe hoch in ein grosses Gebäude gegangen, wo es komische kleine Menschenkäfige gegeben hat, welche an dicken Seilen aufgehängt herangeschwebt sind. Irène hat mich auf den Armen in so einen Käfig hineingetragen und hat sich hingesetzt und mich auf den Boden gestellt. Lara war es nicht ganz geheuer und ist nur zögernd eingestiegen. Weil sie aber gesehen hat, dass ich auf sie warte, ist sie dann doch auch hinein gekommen und hat sich neben mich gelegt. Wir sind dann in diesem Gefährt (Irène hat “Gondeli” dazu gesagt) in die Höhe geschwebt. Nach kurzer Zeit sind wir oben ausgestiegen und haben uns auf einen Spaziergang gemacht. Lara und ich hatten grossen Spass am Rennen und Toben!
Auf einmal haben wir vor uns einen See gesehen. Das Ufer hat sehr merkwürdig ausgesehen, ganz dunkel, fast schwarz und irgendwie wie hartgepresster Sand, es hat sehr zum rennen eingeladen. Das Wasser hingegen ist mir viel zu kalt gewesen, im Gegensatz zu Lara, welche vergnügt geplantscht hat.

Als wir dann nach einer Kaffeepause wieder zum grossen Gebäude mit den Menschenkäfigen zurück gekommen sind, bin ich ganz selbstverständlich und von selber in das Gondeli eingestiegen.
23. April 2011 WeG in Moos-Schwarzenegg (Fotos Nicole Schmied)
… Du gefällst mir – spielen wir!
Dort vorne hat es rosarote, grosse, grunzende Tiere, mal abwarten, was die machen.
Bekanntschaft mit einem merkwürdigen Ding, dünkt mich sehr interessant
21. April 2011 WeG in Zollikofen
Ich darf in verschiedenen Welpengruppen mitmachen. Natürlich in “unserer” Gruppe in Zollikofen, dann bin ich auch schon in Grafenried, Hinterkappelen und in Moos-Schwarzenegg gewesen.
8. bis 17. April 2011
Wir waren 10 Tage im Schwarzwald. Irène hat vom Sonntag bis Freitag einen Obedience-Kurs durchgeführt und ich habe sie selbstverständlich begleiten dürfen. Wie bereits in Locarno habe ich auch hier wieder ganz nette Leute und aufgestellte und freundliche Hunde kennenlernen dürfen. Am Nachmittag hatten wir jeweils “frei” und da sind wir dann zusammen mit Nicole und Jannik spazieren gegangen. Zum ersten Mal habe ich richtige Bekanntschaft mit dem nassen Element gemacht. Jetzt lasse ich einfach mal die Bilder sprechen.
selbstverständlich beherrsche ich bereits ein “Platz bleib”
“bleib” hat es geheissen, Jannik!

na also, klappt doch

6. April 2011
Heute habe ich ein neues Ding kennen gelernt. Es macht ziemlich Krach und riecht etwas fremd… Und nachdem Irène dem Ungetüm lange genug hinterher gelaufen ist, waren alle diese wunderschönen Blümchen einfach weg. Ich hab das Grasfressmonster am Anfang ziemlich angebellt und ihm mitgeteilt, dass man sich in meiner Gegenwart anständig aufführt. Er oder es hat es sich zu Herzen genommen und ist die ganze Zeit schön brav vor Iréne geblieben, schliesslich hat es mich nicht mehr interessiert und ich habe mich mit einem Spielzeug amüsiert und zwischendurch im Schatten gedöst.
Zuhause hat Dschinn sich dann ausgiebig ausgeschlafen
28. März 2011
Spaziergang rund um den Platz des SC Locarno in Losone
Mein Moorhuhn!
20. März 2011 (Fotos Nicole Schmied)
Schmusestunde mit Herr Pinguin
16. März 2011 (Fotos Nicole Schmied
16. März 2011 (Fotos Nicole Schmied)
Erste Begegnung mit Jannik auf dem Hundeplatz in Troisdorf
Kurzer Pipi-Halt auf de problemlosen langen Heimfahrt
Ankunft auf unserem Hundeplatz in Zollikofen
Fotos vom 13. März 2011 mit 7,5 Wochen (Carina Heidler)
Ausflug zum Hundeplatz.
Fotos vom 7. März 2011 mit 7 Wochen (Carina Heidler)
Foto vom 4. März 2011 (Carina Heidler)
Fotos vom 27 Februar 2011 (alle von Carina Heidler)








































































