Schneespaziergang in Zollikofen am 13. Dezember 2008
In den letzten Tagen hat es bei uns sehr viel geschneit! Es ist ganz einfach herrlich, in dieser weissen Pracht herumtoben zu können und das quasi vor der Haustüre! Heute hat die Sonne die Winterwunderwelt vollkommen gemacht und Irène und ich haben einen wunderbaren Spaziergang im Meielenwald in Zollikofen unternommen. Irène ist dabei immer wieder stehen geblieben und hat mit der Kamera Bilder gemacht (inzwischen weiss ich nämlich, was es bedeutet, wenn Menschen durch so ein Gerät blicken und ab und zu ein Klickgeräusch zu hören ist). Aber seht selbst, wie schön wir es gehabt haben.





Saint-Laurent d’Aigouze, 23. bis 30. November 2008
Wieder einmal hat Irène Futterportionen für mich vorbereitet, hat für sich einen Koffer gepackt und mir versprochen, dass ich schon bald das Meer wieder sehen werde! Ganz früh am Sonntagmorgen sind Nicole und Jannik zu uns gekommen, das Gepäck unserer Menschinnen hatte Irène bereits am Abend vorher im Auto verstaut. Diesmal hat ein halbhohes Holzbrett das (MEIN!) Hundeabteil in zwei gleich grosse Hälften geteilt, so dass Jannik mal nicht fast den ganzen Platz für sich alleine brauchen und mich in eine kleine mickrige Ecke verdrängen konnte!
Der Weg ist mir bekannt vorgekommen. Wir haben unterwegs zwei Pausen eingelegt, bei welchen wir uns alle kurz die Beine vertreten und die Blase haben leeren können. Und auf einmal bin ich mir ganz sicher gewesen, dass wir jetzt dort (Irène sagt in der Camargue) angekommen sind, wo wir schon im Frühling gewesen sind: dort, wo das Meer nicht weit weg ist! Diesmal hat uns aber kein Begrüssungs-Bellen von Ace und Bailey empfangen. Wir sind die ganze Woche allein im Haus und im Garten gewesen. Und mit viel Überzeugungskraft ist es Irène auch gelungen mich davon zu überzeugen, dass ich mindestens am Morgen früh und am Abend vor dem Schlafengehen im Garten (man stelle sich das vor, das gehört doch zum Wohnbereich!!!) wenigstens ein Bisi mache. Ich bin ja lernfähig, aber gern mache ich das wirklich nicht, um mich richtig versäubern zu können, muss ich den Garten hinter mir lassen können.
Es ist eine wunderschöne Woche geworden! Draussen ist es kalt und immer ziemlich windig gewesen. Die beiden ersten Tage haben wir auch in der Wohnung nicht sehr warm gehabt, aber dann hat Monique von der Schweiz aus den Heizungsmonteur aufgeboten, welcher die Heizung auf Winterverhältnisse eingestellt hat.
Jetzt lasse ich mal einfach die Fotos sprechen:
Faulenfürst 2. bis 10. Oktober 2008
Wir sind auch im Herbst wieder in den Schwarzwald gefahren.
(Foto: Nicole Schmied)
Zuerst machten wir ein paar Tage “nur” Ferien, und vom Sonntag bis Freitag hat Irène jeweils am Vormittag gut 3 Stunden Obedience-Unterricht erteilt.
Am Morgen früh sind wir zwei zuerst ganz allein auf den Platz gegangen, wo Irène mit mir gespielt und trainiert hat. Es war wunderschön, in dieser kühlen und farbenprächtigen Herbstlandschaft den Tag erwachen zu sehen!
Wenn dann kurz vor 09.00 Uhr die Kursteilnehmer auf den Platz gekommen sind, hat sich gleichzeitig der Nebel vom Schluchsee gelöst und ist in die Höhe gestiegen. Das hat zum Teil ziemlich gespensige Situationen ergeben.
Einmal pro Morgen hat es jeweils eine Pause gegeben. Die Teilnehmer sind mit ihren Hunden auf einen kurzen Versäuberungs-Kehr gegangen und in der Zwischenzeit hat Irène mich dann aus dem Auto geholt und mich “bewegt”… Die nächsten beiden Fotos hat Nicole Schmied aufgenommen.
Faulenfürst 26. Juli bis 3. August 2008
Seit ich auf der Welt bin, bin ich mit Irène immer in der letzten Woche im Juli in den Schwarzwald in die Ferien gefahren. Von Anfang an sind immer auch Nicole und Jannik mit dabei gewesen, in den letzten 2 Jahren haben auch unsere “Basler Freunde” einige Tage mit uns zusammen in der Gegend um den Schluchsee verbracht. Mir gefällt es dort ausserordentlich gut! Erstens kann ich fast jeden Tag ausgiebig schwimmen und baden, dann geht’s auch öfters auf längere Wanderungen entweder durch den Wald, dem Schluchsee entlang oder sogar meistens auch einmal vom Feldberg hinunter. Dort fahren wir dann jeweils in so einer kleinen “Blechkabine” den Berg hoch.
Einige Bilder von der diesjährigen Sommer-Ferienwoche:
Auf dem Weg von der Schluchsee-Talsperre nach Schluchsee AHA am anderen Ende des langgezogenen Sees sind wir an diesem hübschen Brunnen vorbeigekommen.
Aussicht über den Schluchsee.
Manchmal bleibe ich zu wenig lang stehen um noch ganz auf dem Bild zu sein. Aber ich habe den Eindruck, dass diese üppige Planzenwelt für ein Foto genügt, da braucht es mich nicht auch noch dazu…
Am Wasser. Eben habe ich den Ball herausgeholt.
Ich schwimme für mein Leben gern!
Bereit für die nächste Runde.
Los, wirf endlich!
Eigentlich bin ich ein hübscher Junge, nicht wahr?
Von links nach rechts: Luke, Tschina, ich, Jannik.
Südfrankreich 1. bis 5. Mai 2008
Am Mittwoch hat Irène Futter für mich in Portionen abgepackt, den Koffer und mein Reisebett vom Keller herauf geholt und ihr Bett mit Kleidern und anderen (menschen-)nötigen Dingen belegt. Ab und zu hat sie mir was von Meer geflüstert (ich bin aber nicht ganz sicher gewesen, es richtig verstanden zu haben.) Denn “MEER” ist für mich etwas vom grössten überhaupt! Ich habe es ja vor ziemlich genau einem Jahr in Frankreich kennen gelernt, als wir beide die CH-Obedience-Mannschaft an die Belgier-WM begleitet hatten. Ich wurde ganz aufgeregt, hat Irène wirklich “Meer” gesagt und auch gemeint? Nun, ich wartete gespannt was kommen würde!
Am Donnerstagmorgen um 07.00 Uhr sind wir zum Auto gegangen und Nicole und Jannik waren auch da. Jannik ist zu mir in mein “Hundeabteil” gestiegen, Nicole hat ihren Koffer (es hat auch nach Futter gerochen!) auf den Rückbank zu unserem Gepäck gelegt und dann sind die beiden Zweibeiner auch eingestiegen und wir sind losgefahren. Zuerst war mir die Gegend noch bekannt, wir sind sogar in Richtung meines Geburtsortes unterwegs gewesen. Doch die Fahrt ging weiter, an Lausanne vorbei…
Da ich sehr gerne im Auto mitfahre und Jannik mir diesmal richtig genug Platz gelassen hatte, bin ich bald eingeschlafen und erst wieder aufgewacht, als die Fahrt mal unterbrochen wurde. Die Frauen sind mit uns ausgestiegen, so dass wir uns versäubern konnten, Irène hat mir noch einige Male den Ball geworfen, damit ich mich etwas austoben konnte, Jannik hat inzwischen ausgiebig geschnüffelt und sich genüsslich im Gras gewälzt, dann haben unsere Cheffinnen noch einen Kaffee getrunken, uns gefüttert (es war tatsächlich schon Mittag) und dann sind wir weiter gefahren. Ich habe wieder nicht viel von der Reise mitbekommen, Jannik und ich haben bequem geschlafen.
Und dann, auf einmal, ich schnupperte… schnupperte wieder und intensiver… konnte das sein? Roch es irgendwie nach MEER? Bevor ich mich näher mit diesem Gedanken beschäftigen konnte, hat Irène das Auto angehalten und dann habe ich eine bekannte Menschen- und zwei auch nicht ganz unbekannte Hundestimmen gehört! Wir waren an unserem Ziel, Saint-Laurent d’Aigouze in der Camargue, angekommen. Monique und Jack Bauer und ihre Cattle Dogs Ace und Bailey haben die beiden Frauen herzlich und stürmisch (die Hunde) begrüsst. Dann sind die vierbeinigen Hausherren ins Haus verschwunden und Jannik und ich durften unsere menschlichen Gastgeber begrüssen!
Die Terrasse und die Wohnung haben mir gleich auf Anhieb bestens gefallen. Im Garten hat es interessant gerochen, die Luft war irgendwie anders als bei uns zu Hause, ich habe gemerkt, dass Irène sich sehr wohl gefühlt hat und ich war ganz einfach zufrieden, hier zu sein.
Am nächsten Morgen sind wir mit unseren zwei- und vierbeinigen Gastgebern tatsächlich ans Meer gefahren! Das heisst, ich habe es zuerst gar nicht gesehen, nur gerochen – und MEER riecht wunderbar! Wir sind zuerst einfach in einer Sandlandschaft gelandet.
Dann haben Bauers und wir uns getrennt und wir sind weiter über Sandberge gelaufen.
Die Weite rund um uns herum hat mich fast überwältigt, da war paradiesisch Platz zum rennen und düsen und springen und sich freuen!
Und dann – das Meer!
Wir haben wunderbare Vormittage am grossen Wasser verbracht, wir haben Muscheln gefunden, Irène hat einen kleinen Fisch, den sie gleich Kasimir taufte, kennen gelernt…
… und ich bin einfach nur glücklich im Meer geschwommen. Das Ufer hat auch immer etwas anders ausgesehen.
Jannik ist diesem salzigen Wasser und vor allem den “angreifenden” Wellen gegenüber ziemlich skeptisch und vorsichtig gewesen, aber am letzten Morgen, vor der Heimfahrt, hat er sich doch zum schwimmen überreden lassen.
An den Nachmittagen sind wir jeweils in der näheren Umgebung, in der sogenannten Prärie, spazieren gewesen. Es ist einfach alles viel grösser, grüner, weiter – ruhiger und gelassener als bei uns.
Ich danke Monique und Jack im Namen von mir, Irène, Nicole und Jannik ganz herzlich für diese herrliche Zeit in ihrem schönen Haus “Les Amandes” in der Camargue! Irène hat mir gestern versprochen, dass wir im nächsten Jahr wieder hinfahren und dann ganze 10 Tage bleiben werden! Ich freue mich heute schon darauf!
21. bis 23. Dezember 2007
Ich habe lange nichts mehr berichtet. Irène hatte ganz einfach zu wenig Zeit, um die Fotos hier zu bearbeiten und um meine Erzählungen einzutippen. Aber heute, am 26.12.07, diesem ruhigen Stefanstag, habe ich sie doch überreden können, doch von unserem wunderschönen Ausflug ins verschneite Faulenfürst zu berichten!
Ganz spontan haben die Zweibeiner diese Entscheidung getroffen, “schnell” noch alles Hotelzimmer-administrative für die Obedience-Kurswoche von Ende März 2008 direkt vor Ort zu besprechen. Marlene Württemberger hat Irène und Nicole dazu eingeladen und Jannik und ich gehören da natürlich mit dazu, herzlichen Dank und wuff wuff ins Roessle!
Auf der Fahrt in den Schwarzwald habe ich mich im Auto zusammengerollt und geschlafen. Auch Jannik hat sich still verhalten und diesmal hat er mir grosszügigerweise sogar mal etwas mehr Platz gelassen…
Auf einmal habe ich gemerkt, dass wir in einer bekannten Gegend angekommen sind. Kurz aufgesessen und – wedel wedel wedel! Das kenn ich! Hier ist es immer super schön! Und, was sehe ich noch? Alles ist weiss! Kann es sein, dass hier sogar Schnee ist? Extra für unseren Besuch? Ich kann es kaum erwarten, bis die letzten paar Minuten bis zum Parkplatz geschafft sind und wir beim Roessle in Faulenfürst aussteigen! Ich weiss auch schon, wie es dann abläuft: Ich muss im Auto bleiben, während Irène den Koffer, mein Ferienhundebett und mein Futter ins Zimmer getragen und alles ausgeräumt hat, bevor sie mich holt. Ich bin jeweils ziemlich unruhig, bis der Koffer wieder verschwunden, mein Bett und Futternapf aufgestellt sind und deshalb muss ich in der Zwischenzeit jeweils im Auto warten.
Und dann ist es soweit: Wir dürfen aussteigen und gleich in den wunderbaren, weissen, kalten, interessant riechenden, tiefen, prächtigen – kurz in den paradiesischen Schnee hüpfen! Ich lasse mal einfach die Bilder sprechen!
Wie das bei uns so ist, wenn Irène und Nicole im Schwarzwald sind und es soooooo wunderschön ist, bekommt Nadja jeweils einen begeisterten Bericht. Und da unsere “Baslerfreunde” einen nicht allzu weiten Weg bis an den Schluchsee haben, bekommen wir dann meistens ganz lieben Besuch von Nadja und Benny mit Tschina und Luke. Im Schnee ist Luke mit seinen kurzen Beinen eigentlich sehr benachteiligt, aber er ist unermüdlich hin und her gerannt, hat mit dem Spielzeug gespielt und er war es auch, welcher beim Fotoshooting nicht einfach mal still sitzen und sich etwas ausruhen konnte…
18./.19. August 2007
Am Samstagmittag sind wir für ein Wochenende in den Schwarzwald gefahren, wo meine Hundefreunde Lucky und Tschina mit Jannik und mir noch einmal so richtig schön schwimmen und plantschen durften. Es hat sehr viel Spass gemacht, schade dass so ein unverhofftes Weekend nicht öfters vorkommt. – Ah, unsere Zweibeiner waren ja auch dabei, Anlass für diesen Ausflug ist der Geburtstag von Nicole gewesen, welche diesen Überraschungs-Aufenthalt in Faulenfürst von unseren “Kühlschranköffnern” geschenkt bekommen hat.

Nadja Zanolari hat unseren Badespass mit ihrer Spiegelreflex-Kamera festgehalten. Ich halte jetzt mal mein Maul und lass ganz einfach die Bilder sprechen!




































2. April 2007 Fotoshooting beim Freizeithaus
Schon seit zwei Wochen bin ich nicht mehr mit Irène unterwegs gewesen. Nachdem sie zwei Tage und Nächte nicht zu Hause gewesen ist, hat sie mir dann bei der Rückkehr erzählt, dass wir jetzt etwa drei Wochen lang nicht zusammen spazieren gehen dürfen, sie müsse sich schonen (was immer das auch zu bedeuten hat). Aber heute hat uns Nicole abgeholt und wir sind zu viert an den Waldrand in Zollikofen gefahren – ich freute mich schon auf einen gemeinsamen Spaziergang. Da ist aber nichts daraus geworden (das sei erst in einer Woche wieder erlaubt, hat Irène mir geflüstert), aber sie hat doch ein paar Übungen mit mir gemacht und mir ein paar Mal den Ball geworfen. Aber dann haben die beiden Frauen doch tatsächlich wieder ihre Kameras hervorgeholt, und Jannik und ich durften wieder mal posieren (was denen auch immer wieder für Sachen einfallen….). Aber seht doch selbst: einmal hat Irène sogar meinen – MEINEN! – heissgeliebten “Joker-Belohnungsball” unter Jannik gelegt. Da habe ich aber doch sehr gut aufpassen müssen, dass ich ihn nicht verliere!
Dann haben Jannik (der ist in diesem Jahr übrigens genau doppelt so alt wie ich) und ich noch nachgeschaut, woher etwas spannendes kommen könnte. Und da sind wir meistens nicht ganz gleicher Meinung, Jannik hat gesehen, dass auf dem Weg ein Spaziergänger gekommen ist (vielleicht könnte man den ja begrüssen gehen…) und ich habe den ganz bewusst ignoriert (dafür bestätigt mich Irène ja meistens….).
17. Februar 2007 Sonntagsspaziergang im Allmitwald
Wir waren bei angenehmen Temperaturen zu unserem Spaziergang aufgebrochen. Schon sehr bald hat mir meine Nase gesagt, dass heute irgendwie viele Rehe unterwegs sind. Zum Glück (?) kann Irène mich sehr gut verstehen und so bekomme ich in solchen Situationen das “Gschtältli” angezogen und die lange Leine angehängt. Es ist nämlich nicht sehr anständig, wenn wir Hunde die Waldbewohner umherjagen. Und “er will nur mit den Rehlein spielen” ist so ein typisch blöder Menschenausspruch. Vielleicht will ein Hund das ja sogar, aber das Reh sieht das auf jeden Fall anders! Deshalb bin ich froh, dass Irène meine Zeichen jeweils versteht und mich daran hindert, irgend einem Tier nachzurennen (wenn ich es nämlich trotzdem mal versuche, bekomme ich mit Garantie Ärger mit meiner Rudelführerin, und das ist für mich dann gar nicht lustig).
Wenn ich aber einen grossen, weichen, knisternden, warmen, federnden…. Laubhaufen sehe, kann Irène mich getrost losbinden, da könnten mir wahrscheinlich sogar spannendste Hündinnen begegnen, ich würde sie nicht beachten. Ich liiiiiiiiebe es, in solchen Haufen einen Stock zu vergraben und wieder herauszubuddeln (sonst darf ich nämlich wirklich gar nirgends ein Loch graben).
Jannik beschäftigt sich mit so weichem Untergrund auf seine ganz spezielle Art und Weise….
… und sieht dann manchmal entsprechend aus. Ich bin jedenfalls nicht immer auf Anhieb sicher, ob dieses gefärbte Hundetier wirklich mein bester Kumpel ist.
Nachdem wir eine Zeitlang weiter gegangen waren, hat mir meine Nase Entwarnung gegeben. Wir haben die Stelle, wo es viel Wild hat, hinter uns gelassen und ich durfte mein “Gschtältli” wieder abgeben und auf dem Weg frei laufen.
Und so sieht es aus, wenn ich im vollen Lauf auf das Kommando “Cheere” reagiere!
24. Januar 2007 Schneespass in Oberlindach
Heute morgen war der Platz in Oberlindach endlich, endlich mit Schnee bedeckt! Ich hatte fast keine Zeit, mich zuerst zu versäubern, schliesslich ist Ballwerfen (und dann erst noch im Schnee!) meine absolute Lieblingsbeschäftigung!
2. Januar 2007 grosser Sonntagspaziergang zur Sädelbachhütte
Dass die Menschen immer meinen, uns Vierbeiner als “Fotovordergrund” benutzen zu müssen….
…. aber hübsch sind Jannik und ich halt schon!
Und dann hat es auf einmal angefangen zu schneien, gerade als wir beim Brunnen bei der Sädelbachhütte wieder Fotomodels spielen sollten! Ganz viele Riesenflocken fielen vom Himmel:
Was tun wir “besten Freunde des Menschen” nicht alles: dann sitzen wir halt auch bei diesem Schneesturm mal auf dem Brunnen und warten, bis die Fotografiererei vorbei ist.